Energiekonzept-Nordwest

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Wärme, Sicherheit, Eigenstrom

Aktuelles & Wissens­wertes rund um Energie und Gebäude­technik

In unserem Blog finden Sie praxisnahe Beiträge, hilfreiche Informationen und Einblicke in unsere Arbeit – von modernen Elektro­heizungen über intelligente Sicherheits­technik bis zu Photovoltaik­speicher­lösungen.

Dieser Bereich wird kontinuierlich erweitert. Schauen Sie gerne regelmäßig vorbei – es lohnt sich!

Über uns

Rheder Unternehmen setzt auf Elektroheizungen und Sicherheitssysteme

Energiekonzept Nordwest bietet moderne Energielösungen für Haus, Gewerbe und Landwirtschaft.
Wartungsfreie Elektroheizungen, effiziente Hallenheizungen und zuverlässige Alarmanlagen: Ein regionaler Anbieter setzt auf einfache, praxisnahe Lösungen.
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Basierend auf einem Bericht von regionalupdate.de – redaktionell zusammengefasst durch Energiekonzept Nordwest.

Unkomplizierte Energieversorgung für die Region

Mit Energiekonzept Nordwest steht in Rhede ein regionaler Anbieter für Elektroheizungen, Hallenheizungen und Sicherheitssysteme bereit. Ziel ist es, eine verlässliche und wartungsfreie Energieversorgung zu ermöglichen – insbesondere für Privathaushalte, kleinere Betriebe und landwirtschaftliche Nutzungen im Emsland und in der Grafschaft Bentheim.

Inhaber Ewald Schmidt hat sich auf drei zentrale Bereiche spezialisiert: Flächenspeicherheizungen, Dunkelstrahler-Hallenheizungen und kabellose Infraschall-Alarmanlagen. Sein Ansatz: „Energie einfach machen – bezahlbar, zuverlässig und regional.“

Flächenspeicherheizungen als Alternative zur Wärmepumpe

Die modernen Flächenspeicherheizungen kommen ohne komplexe Technik und ohne Wartung aus. Besonders bei der Sanierung von Wohnhäusern, Büros oder Ferienimmobilien sind sie eine kosteneffiziente Alternative zur Wärmepumpe. Die direkte Wärmeerzeugung sorgt dafür, dass Räume schnell und komfortabel beheizt werden können.

Durch die enge Zusammenarbeit mit regionalen Elektro- und SHK-Betrieben wird die Umsetzung schnell und professionell realisiert – von der Planung bis zum Einbau.

Effiziente Hallenheizungen für Gewerbe und Landwirtschaft

Für Hallen und größere Betriebsgebäude setzt das Unternehmen auf Dunkelstrahler-Systeme. Diese sind modular aufgebaut, arbeiten punktgenau und energiesparend. Ob Werkstatt, Lagerhalle oder Stall – die Anlagen lassen sich individuell an den Wärmebedarf anpassen.

Kabellose Alarmanlagen für Gebäude

Ein weiteres Standbein sind kabellose Infraschall-Alarmanlagen. Die Systeme reagieren auf untypische Luftdruckveränderungen im Raum und erkennen Einbruchsversuche zuverlässig. Dank einfacher Installation ohne Verkabelung eignen sie sich besonders gut zur Nachrüstung.

Persönlich, regional, praxisnah

Energiekonzept Nordwest setzt auf persönliche Beratung und kurze Wege. Kunden profitieren von direktem Kontakt und maßgeschneiderten Lösungen.

Quelle: regionalupdate.de – redaktionelle Zusammenfassung durch Energiekonzept Nordwest.

Weitere Informationen: www.energiekonzept-nordwest.de oder telefonisch unter 0163 8658396.

Wohnraumheizung – moderne Elektroheizungen für Haus und Wohnung

Kosten für Wärmepumpen: Wenn energetische Sanierung Haushalte überfordert

Viele Eigentümer stoßen beim Heizungstausch finanziell an Grenzen – trotz Förderung.
Eine Studie zeigt deutliche regionale Unterschiede: Einkommen, Gebäudebestand und Eigentümerquote entscheiden stark mit.
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Basierend auf: Tagesschau.de – „Kosten für Wärmepumpen-Einbau: Wenn energetische Sanierung Haushalte überfordert“, Stand: 27.12.2025, 11:03 Uhr (redaktionelle Zusammenfassung)

Worum es geht

Der Umstieg auf klimafreundliche Heizsysteme soll vorankommen – in der Praxis scheitert er bei vielen Eigentümern jedoch am Geld. Laut einer Studie des Sozialklimarats gibt es große Unterschiede, wie gut Haushalte die finanziellen Belastungen überhaupt tragen können.

Viele Haushalte können den Umstieg nicht stemmen

Deutschlandweit wird ein erheblicher Anteil der Haushalte als finanziell nur begrenzt anpassungsfähig eingestuft. Besonders kritisch ist die Lage dort, wo Einkommen niedriger sind, die Eigentümerquote hoch ist und viele Gebäude älter sind. Genau diese Kombination treibt die Kosten nach oben – auch dann, wenn es Förderungen gibt.

Regionale Unterschiede sind kein Randthema

Die Studie beschreibt deutliche Abweichungen zwischen den Bundesländern. Im Saarland ist der Anteil der Haushalte mit geringer Anpassungsfähigkeit besonders hoch. Auch Rheinland-Pfalz und Niedersachsen liegen demnach über dem Bundesschnitt. Vergleichsweise besser ist die Situation in Stadtstaaten wie Berlin und Hamburg.

Warum Förderung oft nicht reicht

Förderprogramme können viel abfedern – aber nicht alles. Denn die Gesamtkosten hängen nicht nur vom Gerät ab, sondern häufig von Zusatzarbeiten: Anpassungen am Heizsystem, notwendige Elektroarbeiten und in vielen Fällen auch Maßnahmen am Gebäude selbst. Gerade im Altbau wird aus dem „Heizungstausch“ schnell ein größeres Paket.

Langfristig kann es sich rechnen – kurzfristig ist es für viele trotzdem zu viel

Verbraucherberater empfehlen, die laufenden Energiekosten über viele Jahre mit einzurechnen, weil fossile Heizsysteme durch CO₂-Kosten perspektivisch teurer werden können. Trotzdem bleibt das Kernproblem: Wer die Investition heute nicht finanzieren kann, hat von einer theoretischen Ersparnis in 10 oder 15 Jahren wenig.

Was Eigentümer daraus mitnehmen sollten

Für viele Haushalte braucht es realistische Wege, die bezahlbar bleiben. Entscheidend ist eine saubere, objektbezogene Betrachtung: Gebäudezustand, Stromtarif, Heizlast, mögliche Sanierungsstufen und ein klarer Plan, was sofort nötig ist – und was auch später sinnvoll nachgezogen werden kann.

Quelle: tagesschau.de, Stand: 27.12.2025 (Zusammenfassung durch Energiekonzept Nordwest)

Hinweis: Neben Wärmepumpen sind auch direkte elektrische Heizsysteme zulässig. Sie können dort sinnvoll sein, wo hohe Investitionen oder umfangreiche Sanierungen wirtschaftlich nicht darstellbar sind. Mehr dazu auf unserer Seite zur Flächenspeicherheizung für Altbau & Bestandsgebäude.

Neue Heizpflicht: Was Eigentümer jetzt beachten müssen

Austausch von Öl- und Gasheizungen startet stufenweise.
Die Bundesregierung plant den schrittweisen Abschied von fossilen Heizsystemen. Entscheidend ist künftig der Anteil erneuerbarer Energien.
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Basierend auf: HNA – „Neue Heiz-Pflicht der Bundesregierung – diese Regeln gelten zum Austausch von Öl- und Gasheizungen“, veröffentlicht am 04.11.2025 (redaktionelle Zusammenfassung)

Schrittweiser Umstieg bis 2045

Deutschland soll bis 2045 klimaneutral werden. Dafür soll der Wärmesektor nach und nach von fossilen Energien gelöst werden. Das Gebäudeenergiegesetz sieht vor, dass neu eingebaute Heizungen künftig einen Mindestanteil erneuerbarer Energie nutzen müssen – zunächst 65 Prozent.

Kommunale Wärmeplanung entscheidet über den Zeitpunkt

Wann Hausbesitzer handeln müssen, hängt von der Größe der Kommune ab. Städte über 100.000 Einwohner müssen bis spätestens Mitte 2026 eine Wärmeplanung vorlegen, kleinere Gemeinden bis 2028. Erst danach greifen verpflichtende Vorgaben für neu eingebaute Heizungen.

Was bedeutet das für bestehende Öl- und Gasheizungen?

Bestehende Anlagen dürfen weiter betrieben und repariert werden, solange sie funktionieren. Bei einem irreparablen Ausfall muss jedoch auf ein System mit erneuerbaren Energien gewechselt werden. Die bekannte 30-Jahre-Austauschpflicht für alte Konstanttemperaturkessel bleibt bestehen.

Welche Heizsysteme sind künftig erlaubt?

Zu den zulässigen Heizlösungen zählen unter anderem Wärmepumpen, Nah- und Fernwärmenetze, direkte Stromheizungen, Hybridlösungen sowie Anlagen, die Biomasse oder perspektivisch Wasserstoff verwenden können.

Übergangsfristen und Förderungen

Bei einem Heizungsausfall gelten praxisnahe Übergangsfristen von fünf bis zu 13 Jahren. Um den Umstieg finanziell abzufedern, stehen über die KfW Förderungen von bis zu 70 Prozent der Investitionskosten zur Verfügung (Obergrenze: 30.000 € förderfähige Kosten).

Quelle: hna.de, Stand: 04.11.2025 (Zusammenfassung durch Energiekonzept Nordwest)

Hinweis: Neben Wärmepumpen zählen direkte Stromheizungen zu den ausdrücklich zulässigen Systemen – wartungsarm, leise und ohne komplexe Technik. Mehr dazu auf unserer Seite zur Flächenspeicherheizung für Wohnräume & Altbau.

Prognose: Gas- und Ölpreise steigen bis 2044 auf das Dreifache

Was bedeutet das für Hausbesitzer?
Laut aktuellen Berechnungen drohen fossile Heizsysteme deutlich teurer zu werden. Experten rechnen mit drastischen Mehrkosten durch CO₂-Bepreisung und steigende Netzgebühren.
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Basierend auf einem Bericht von t-online – veröffentlicht am 24.09.2025 (redaktionelle Zusammenfassung)

Heizkosten auf Rekordkurs

Für Haushalte mit Gas- oder Ölheizung zeichnet sich ein deutlicher Kostenanstieg ab. Nach einer neuen Auswertung von co2online könnten sich die Heizkosten bis 2044 nahezu verdreifachen. Haupttreiber sind steigende CO₂-Preise im europäischen Emissionshandel und wachsende Netz- und Transportgebühren.

Langfristige Kostenentwicklung

Beispielrechnungen zeigen: In einem typischen Einfamilienhaus steigen die jährlichen Ausgaben für Gas von derzeit rund 1.900 € auf über 5.000 € im Jahr 2044, bei Öl sogar auf mehr als 6.000 €. Über 20 Jahre summiert sich das auf etwa 120.000 €. Zum Vergleich: Bei Sanierung und Einsatz einer Wärmepumpe werden nur etwa 16.000 € erwartet – Strompreise sollen laut Prognose deutlich stabiler bleiben.

Was das für Eigentümer bedeutet

Auch wenn die Werte auf Annahmen beruhen, zeigen sie den klaren Trend: Fossile Heizungen werden langfristig zur Kostenfalle. Wer frühzeitig auf effiziente Elektro- oder Hybridlösungen umstellt, kann steigenden Brennstoffpreisen besser begegnen.

Quelle: t-online.de, Bericht vom 24.09.2025 (Zusammenfassung durch Energiekonzept Nordwest)

Hinweis: Neben Wärmepumpen gibt es auch wartungsfreie Alternativen – informieren Sie sich über unsere Flächenspeicherheizungen, die unkompliziert und effizient arbeiten.

Heizungsgesetz 2025: Reform statt Abschaffung – was Eigentümer jetzt wissen sollten

Was bedeutet das für Hausbesitzer?
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll nicht ersatzlos gestrichen, sondern überarbeitet werden – voraussichtlich im Einklang mit den EU-Vorgaben zur energetischen Modernisierung.
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Basierend auf einem Bericht von t-online – aktualisiert am 09.09.2025 (redaktionelle Zusammenfassung)

Reform statt Abschaffung

Im politischen Prozess ist vorgesehen, das GEG in Teilen zu reformieren – nicht aufzuheben. Der Entwurf soll nach aktueller Berichterstattung bis Jahresende vorliegen und sich an der überarbeiteten EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) orientieren. Die EPBD verschärft Effizienzanforderungen (u. a. für Neubauten und Sanierungen), Deutschland verfolgt zudem das Ziel der Klimaneutralität bis 2045.

65-Prozent-Regel im Fokus

Die 65-Prozent-Regel (Anteil erneuerbarer Energien bei neuen Heizungen) dürfte in modifizierter Form weiter gelten. Der Trend bleibt: weniger fossile Heizungen, mehr elektrische Lösungen wie Wärmepumpen und – je nach Einsatzfall – moderne Elektro-Speicherheizungen.

Kostenentwicklung & Alternativen

Fachstellen (z. B. Agora Energiewende, co2online) erwarten tendenziell steigende Kosten bei Gas durch CO₂-Bepreisung und Netzentgelte. Eigentümer sollten Optionen prüfen – von Wärmepumpe über Fernwärme bis hin zu elektrischen Systemen mit Eigenstromnutzung (PV).

Förderung & soziale Ausgestaltung

Verbraucherschützer sprechen sich für verlässliche Förderung aus – insbesondere für Haushalte mit geringerem Einkommen. Diskutiert werden Modelle mit höherem Zuschussanteil oder alternative Finanzierungswege. Ein Rechtsanspruch auf bestimmte Förderhöhen besteht nicht.

Quelle: t-online.de, Bericht vom 09.09.2025 (Zusammenfassung durch Energiekonzept Nordwest)

Hinweis: Auf unserer Seite finden Sie Informationen zu Flächenspeicherheizungen als wartungsfreie, effizient regelbare Option – besonders in sanierten Bestandsgebäuden oder bei PV-Eigenstrom.

Wärmepumpen-Finanzierung: KfW-Kredite in der Praxis oft schwierig

Viele Vorhaben scheitern nicht an der Technik, sondern an der Finanzierung.
Obwohl die Bundesregierung günstige Kredite angekündigt hat, berichten Medien und Verbraucherzentralen, dass einige Banken KfW-Mittel nicht durchleiten. Für Hauseigentümer wird der Umstieg damit erschwert.
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Der Wunsch nach einer klimafreundlichen Heizung ist groß. Doch Anschaffung und Einbau einer Wärmepumpe können – je nach Gebäudezustand und Leistungsbedarf – deutlich ins Geld gehen. Viele Eigentümer kalkulieren daher mit staatlicher Unterstützung, etwa dem KfW-Ergänzungskredit 358.

Laut Medienberichten und Rückmeldungen von Verbraucherzentralen bleibt die Zahl der Kreditzusagen bislang überschaubar, weil nicht alle Institute KfW-Mittel durchleiten. Als Gründe werden u. a. zusätzlicher Verwaltungsaufwand und Risikoprüfungen genannt.

Wichtig: Selbst bei erfüllten Fördervoraussetzungen besteht kein Rechtsanspruch auf eine Kreditbewilligung. Empfohlen wird, frühzeitig das Gespräch mit der eigenen Bank zu suchen und Alternativen (Hausbankdarlehen, Eigenmittel, zeitliche Staffelung der Maßnahmen) zu prüfen.

Das Bundeswirtschaftsministerium verweist auf einen laufenden Austausch mit Banken und der KfW. Eine umfassende staatliche Risikoübernahme für Institute wurde bislang nicht angekündigt.

Fazit: Zuschüsse helfen, doch der Zugang zu Krediten kann eingeschränkt sein – das bremst den Umstieg in der Praxis.

Quelle: CHIP, Bericht vom 26.08.2025 (redaktionelle Zusammenfassung durch Energiekonzept Nordwest)

Hinweis: Informieren Sie sich auch über wartungsfreie Flächenspeicherheizungen als praktikable Lösung – besonders in sanierten Bestandsgebäuden oder bei Eigenstromnutzung.

Was kostet eine Elektroheizung im Jahr?

Stromverbrauch und Realität im Vergleich.
Flächenspeicherheizungen arbeiten mit einer cleveren Impulsschaltung – sie ziehen nur wenige Stunden Strom am Tag, die Wärme bleibt jedoch konstant im Raum. So sind die jährlichen Kosten deutlich niedriger, als viele vermuten.
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Eine häufige Frage bei modernen Elektroheizungen lautet: Wie hoch ist der Stromverbrauch wirklich? Bei Flächenspeicherheizungen sorgt die integrierte Impulsschaltung dafür, dass nicht permanent Strom fließt. Die Heizung schaltet sich nur für wenige Stunden am Tag aktiv ein – die gespeicherte Wärme hält die Räume dennoch durchgehend auf Temperatur.

Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass der Verbrauch dadurch deutlich geringer ist, als viele anfangs vermuten. Ein wesentlicher Vorteil: Es gibt keine versteckten Wartungskosten, keine zusätzlichen Pumpen oder Ventile, die Strom ziehen, und auch keine komplexe Hydraulik, die Energieverluste verursacht.

Im Vergleich dazu sind Luftwärmepumpen zwar effizient, jedoch nicht zwingend günstiger im Betrieb. Vor allem die höheren Investitions- und Wartungskosten müssen berücksichtigt werden. Zudem benötigen Wärmepumpen Technikräume, regelmäßige Wartungen und verursachen in vielen Fällen zusätzliche Stromkosten für Hilfssysteme.

Für viele Hausbesitzer und Gewerbebetriebe ist die Flächenspeicherheizung daher eine kalkulierbare, transparente Lösung: einfacher Aufbau, klarer Stromverbrauch und ein System, das zuverlässig über viele Jahre arbeitet.

Quellen: Umweltbundesamt (UBA), Fraunhofer ISE, Stiftung Warentest

Alternative zur Wärmepumpe

Moderne Elektroheizungen punkten mit einfacher Technik und niedriger Wartung.
Flächenspeicherheizungen bieten eine zuverlässige Lösung für Haus und Gewerbe – ohne komplizierte Hydraulik, ohne Technikraum und unabhängig von steigenden Wartungskosten klassischer Heizsysteme.
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Die Wärmepumpe gilt oft als Standardlösung für energieeffizientes Heizen. Doch nicht jedes Gebäude ist dafür geeignet: Gerade in Altbauten oder bei begrenztem Budget stoßen Wärmepumpen schnell an technische und wirtschaftliche Grenzen.

Eine Flächenspeicherheizung ist hier eine überzeugende Alternative. Sie benötigt keine wassergeführten Leitungen, keinen Technikraum und ist nahezu wartungsfrei. Die Wärme entsteht direkt dort, wo sie gebraucht wird – schnell, effizient und unkompliziert.

Besonders interessant wird das System in Kombination mit einer Photovoltaikanlage. So lässt sich selbst erzeugter Strom direkt nutzen und die Abhängigkeit von steigenden Energiekosten sinkt deutlich.

Auch im Vergleich zu Gas- oder Ölheizungen zeigen sich Vorteile: keine Schornsteinfegergebühren, keine Brennstofflagerung, keine versteckten Wartungsverträge. Stattdessen ein übersichtliches, transparentes Heizsystem mit langer Lebensdauer.

Für viele Hausbesitzer und Gewerbetreibende, die nach einer einfachen, zuverlässigen und zukunftsfähigen Heizlösung suchen, ist die moderne Elektroheizung daher eine echte Alternative zur Wärmepumpe.

Quellen: Umweltbundesamt (UBA), Fraunhofer ISE, Stiftung Warentest

Flächenspeicherheizung – angenehme Strahlungswärme wie beim Kachelofen

Angenehme Strahlungswärme wie beim Kachelofen – ganz ohne Wartung oder Schornstein. Ideal für Altbau, Büro oder Ferienhaus.
Die Flächenspeicherheizung erzeugt milde Strahlungswärme durch spezielles Speichermaterial und sorgt für ein angenehmes Raumklima – wartungsfrei und ohne Schornstein.
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Die Flächenspeicherheizung arbeitet mit einem speziellen Speichermaterial, das Strom zunächst aufnimmt und dann als milde Strahlungswärme abgibt – für ein angenehmes Raumklima und effiziente Heizleistung.

Sie ist wartungsfrei, benötigt keinen Schornstein und eignet sich besonders für Altbau, Büroräume oder Ferienhäuser.

Quelle: Verbraucherzentrale – Stand 2024

Gas- und Ölheizungen – steigende CO₂-Preise als Kostenfalle

Steigende CO₂-Preise: Warum Gas- und Ölheizungen für Eigentümer und Vermieter deutlich teurer werden könnten.
Laut einem aktuellen t-online-Bericht (06.08.2025) bringt der geplante EU-Emissionshandel (ETS 2) ab 2027 neue Preisrisiken für fossile Heizsysteme – und verschärft die Kostenaufteilung zwischen Mietern und Vermietern.
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In Deutschland ist rund jede dritte Heizung älter als 20 Jahre und muss in den nächsten Jahren ersetzt werden. Mit dem EU-weiten Emissionshandel für Gebäude und Verkehr (ETS 2), der ab 1. Januar 2027 starten soll, könnten Gas- und Ölheizungen dauerhaft teurer im Betrieb werden.

Der CO₂-Preis wird künftig nicht mehr politisch festgelegt, sondern an einem Markt für Emissionszertifikate gehandelt. Ist die Nachfrage nach fossiler Energie hoch, steigt auch der Preis. Schätzungen gehen je nach Szenario von 60 € bis über 300 € pro Tonne CO₂.

Beispielrechnungen verdeutlichen mögliche Mehrkosten: Bei einem CO₂-Preis von 100 €/t würde Heizöl um etwa 30 Cent pro Liter steigen – bei 3.000 Litern ca. 900 € jährlich. Für Gas wären es rund 2 Cent pro Kilowattstunde, bei 20.000 kWh also ca. 400 € pro Jahr zusätzlich. Die tatsächliche Belastung hängt vom individuellen Verbrauch ab.

Weitere Kostentreiber können steigende Netzentgelte für Erdgas und gesetzliche Anforderungen wie die Beimischung von Biogas sein. Verbraucherschützer empfehlen daher, beim Heizungswechsel auch langfristige Betriebskosten in die Planung einzubeziehen.

Vermieter im Blick: Seit dem 1. Januar 2023 gilt ein 10-Stufenmodell zur Aufteilung der CO₂-Kosten. Je schlechter die energetische Qualität eines Gebäudes, desto höher ist der Anteil, den der Vermieter übernehmen muss. Das BMWK-Rechentool zeigt die konkrete Verteilung.

Fazit: Wer in den nächsten Jahren eine Heizung tauschen muss, sollte nicht nur auf den Anschaffungspreis achten. Effizienzmaßnahmen und der Umstieg auf moderne, CO₂-arme oder -freie Heizsysteme können helfen, künftige Preissteigerungen abzufedern – und sichern langfristig planbare Heizkosten.

Weiterführende Informationen zu modernen Heizlösungen im Bestand finden Sie in unserem Ratgeber Elektroheizung (Flächenspeicherheizung) als Alternative zur Wärmepumpe .

Quelle: t-online.de, „Gasheizung als Kostenfalle: Was Verbraucher jetzt wissen müssen“, 06.08.2025. Hinweis: Zusammenfassung externer Quelle. Alle Angaben ohne Gewähr. Keine Rechts- oder Steuerberatung.

Wartungskosten im Vergleich – Elektro vs. Gas vs. Wärmepumpe

Elektroheizungen benötigen keine Wartung – anders als Gas- oder Wärmepumpen, bei denen jährlich Kosten für Schornsteinfeger, Service oder Technik anfallen. Das spart nicht nur Geld, sondern sorgt auch für weniger Aufwand und höhere Betriebssicherheit.
Elektroheizungen sind nahezu wartungsfrei und verursachen keine Folgekosten – ein klarer Vorteil gegenüber Gas- und Wärmepumpensystemen.
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Gasheizungen verursachen im Schnitt jährliche Wartungskosten von 150–300 €, dazu kommen Schornsteinfegergebühren und eventuelle Reparaturen.

Wärmepumpen erfordern regelmäßige Kontrollen, Filterwechsel und Kältemittelprüfungen, was zusätzliche Kosten verursacht.

Elektro-Flächenspeicherheizungen hingegen sind wartungsfrei, haben keine beweglichen Teile und benötigen keine Schornsteinwartung, was langfristig die Kosten deutlich senkt.

Diese Faktoren führen zu einer höheren Betriebssicherheit und einem geringeren Aufwand für den Betreiber.

Quelle: co2online – Heizkostenvergleich 2023 / Heizspiegel

Hallenheizung – effiziente Dunkelstrahler für Gewerbe und Industrie

Dunkelstrahlerheizungen: Effiziente Wärme für Gewerbehallen

Warum Infrarot-Dunkelstrahler für Hallen oft die bessere Lösung sind.
Ob Werkstatt, Lagerhalle oder Produktionsbetrieb – Dunkelstrahler senken Heizkosten und sorgen für gleichmäßige Wärme.
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Infrarot-Dunkelstrahler arbeiten nach dem Prinzip der Strahlungswärme: Nicht die Luft wird erwärmt, sondern direkt die Flächen, Maschinen und Menschen im Raum. Gerade in hohen Gewerbehallen mit viel Luftvolumen ist das ein entscheidender Vorteil – klassische Warmluftheizungen verlieren hier enorme Energie.

Vorteile im Überblick

  • Geringere Energiekosten: bis zu 40 % Einsparung gegenüber Warmluft-Heizsystemen
  • Schnelle Reaktionszeit: Wärme steht sofort nach Einschalten zur Verfügung
  • Gesunde Raumluft: kein Luftzug, keine Staubaufwirbelung – wichtig für Werkstätten und Produktion
  • Modularer Einsatz: einzelne Hallenbereiche können gezielt beheizt werden

Kombination mit Photovoltaik

Ein wachsender Trend ist die Kopplung von Dunkelstrahlerheizungen mit einer Photovoltaikanlage auf dem Hallendach. Dadurch sinken nicht nur die Betriebskosten, sondern Unternehmen machen sich unabhängiger von steigenden Energiepreisen.

Zukunftssicher durch EU-Vorgaben

Auch mit Blick auf die EU-Gebäuderichtlinie sind Dunkelstrahler eine gute Lösung: Sie können elektrisch betrieben werden und passen damit zu den Zielen der Klimaneutralität bis 2045.

Quelle: Industriebau Online, Artikel zu Hallenheizsystemen 2025

Hinweis: Mehr Details finden Sie auch auf unserer Seite zur Hallenheizung mit Dunkelstrahlern.

Warum Warmluftheizungen in Hallen häufig Energie verschwenden

Physik, Raumhöhe und Nutzung entscheiden über die Effizienz.
In Werkstätten, Lager- und Produktionshallen stößt klassische Warmlufttechnik oft an physikalische Grenzen.
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Basierend auf bauphysikalischen Grundlagen, Fachveröffentlichungen des Fraunhofer IBP sowie VDI-Richtlinien zur Hallenbeheizung (redaktionelle Zusammenfassung durch Energiekonzept Nordwest).

Das Grundproblem: Warme Luft steigt nach oben

Warmluftheizungen erwärmen zunächst die Raumluft. In Hallen mit großen Raumhöhen führt das zwangsläufig dazu, dass sich die höchste Temperatur unter dem Hallendach sammelt – dort, wo sie kaum genutzt wird.

Im Aufenthalts- und Arbeitsbereich bleibt es dagegen oft kühler, was lange Aufheizzeiten und einen dauerhaft hohen Energieeinsatz erforderlich macht.

Hohe Decken, offene Tore, wechselnde Nutzung

Typische Hallenmerkmale verschärfen das Problem zusätzlich: geöffnete Tore, Undichtigkeiten, große Luftvolumina und zeitlich begrenzte Nutzung einzelner Zonen.

In der Praxis wird dadurch häufig viel Energie eingesetzt, ohne dass eine gleichmäßige und bedarfsgerechte Wärmeversorgung im Arbeitsbereich erreicht wird.

Strahlungswärme funktioniert nach einem anderen Prinzip

Strahlungsheizsysteme – etwa elektrische Dunkelstrahler – erwärmen nicht primär die Luft, sondern direkt Flächen, Maschinen und Personen.

Die Wärme wirkt dort, wo sie benötigt wird. Unnötige Verluste unter der Hallendecke werden reduziert, und auch kurze Heizintervalle lassen sich wirtschaftlich abbilden.

Planung entscheidet über Wirtschaftlichkeit

Ob eine Hallenheizung effizient arbeitet, hängt nicht allein vom Heizsystem ab, sondern von der fachgerechten Auslegung: Raumhöhe, Nutzung, Belegungszeiten und Zonierung müssen berücksichtigt werden.

Eine objektbezogene Planung ist daher entscheidend, um Fehlentscheidungen und unnötige Betriebskosten zu vermeiden.

Quellen: Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP), VDI-Richtlinien (u. a. VDI 6030, VDI 3804), BSRIA – Building Services Research and Information Association

Weiterführende Informationen zur Planung moderner Hallenheizungen finden Sie hier: Hallenheizung mit elektrischen Dunkelstrahlern.

Hallenheizung mit Gas oder Strom – was lohnt sich für Gewerbe und Landwirtschaft?

Klassische Gas-Luftheizungen verbrauchen viel Energie und verursachen laufende Wartungskosten. Moderne Dunkelstrahler mit Strom bieten eine effiziente und wartungsfreie Alternative – ideal für hohe Räume, Werkstätten und Hallen.
Immer mehr Betriebe prüfen den Wechsel: Statt ineffizienter Gas-Luftheizungen setzen sie auf strombetriebene Dunkelstrahler – effizient, modular und kombinierbar mit Photovoltaik.
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Viele Betriebe stehen vor der Frage: Sollen wir unsere Halle weiterhin mit Gas beheizen oder auf Strom umsteigen? Während Gasheizungen jahrzehntelang als Standard galten, rücken inzwischen elektrische Dunkelstrahler in den Fokus – vor allem wegen steigender Energiepreise und zunehmender Klimavorgaben.

Gas-Luftheizungen arbeiten meist zentral und erwärmen die gesamte Raumluft. Das ist bei hohen Hallen jedoch ineffizient, da die Wärme nach oben steigt und an den falschen Stellen verloren geht. Hinzu kommen regelmäßige Wartungen, Schornsteinfegergebühren und Abhängigkeit von Gaspreisen.

Dunkelstrahler mit Strom funktionieren dagegen nach dem Infrarot-Prinzip: Sie erwärmen direkt Personen, Arbeitsplätze und Oberflächen – nicht die gesamte Luft. Das spart Energie, sorgt für gleichmäßige Wärme und ist nahezu wartungsfrei. In Kombination mit Photovoltaik kann sogar ein Teil des Heizstroms selbst erzeugt werden.

Ein weiterer Vorteil: Das System ist modular. Einzelne Bereiche oder Arbeitsplätze lassen sich gezielt beheizen, ohne dass die ganze Halle auf Temperatur gebracht werden muss.

In der Gesamtbetrachtung sind elektrische Dunkelstrahler für viele Unternehmen daher eine wirtschaftliche und nachhaltige Alternative zur klassischen Gasheizung – besonders, wenn eigene PV-Stromquellen genutzt werden.

Quellen: Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE), Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN), Bundesverband für Gebäudeenergieberater (GIH)

Hallenheizung mit Strom und Photovoltaik kombinieren

Eigenstrom nutzen, Betriebskosten senken: Dunkelstrahler lassen sich ideal mit Photovoltaikanlagen verbinden.
Strom aus eigener Erzeugung macht Hallenheizungen langfristig kalkulierbar und reduziert die Abhängigkeit vom Energiemarkt.
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Elektrische Dunkelstrahler können mit einer eigenen Photovoltaikanlage besonders wirtschaftlich betrieben werden. Der erzeugte Strom wird direkt für die Heizung genutzt, wodurch weniger Netzstrom bezogen werden muss.

Gerade in Produktions- und Lagerhallen mit großflächigen Dächern bietet sich die Kombination an: Hohe Dachflächen ermöglichen viel PV-Leistung, die Heizlast wird so teilweise oder sogar vollständig gedeckt.

Das reduziert nicht nur die laufenden Energiekosten, sondern trägt auch zu einer positiven CO₂-Bilanz des Unternehmens bei. Durch die Kombination mit einem Stromspeicher kann der Eigenverbrauch zusätzlich gesteigert werden.

Quelle: Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN), Brancheninfo 2023

Infrarot-Dunkelstrahler für Hallen und Werkstätten

Infrarot-Dunkelstrahler heizen nicht die Luft, sondern gezielt Menschen und Objekte – ideal für große Hallen und Werkstätten mit offener Nutzung.
Dunkelstrahler erzeugen punktgenaue Strahlungswärme, die ohne Wärmeverlust durch Luftzug direkt wirkt – perfekt für Hallen mit offenen Toren oder schlechter Dämmung.
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Dunkelstrahler geben punktgenaue Strahlungswärme ab, die nicht durch Luftzug verloren geht. Dadurch sind sie besonders effizient für große, schlecht isolierte Räume oder Hallen mit häufig geöffneten Toren.

Die Wärme wirkt direkt auf Menschen und Arbeitsplätze, was den Energieverbrauch senkt und das Raumklima verbessert.

Quelle: BINE Informationsdienst – Fraunhofer Institut

Gas-Luftheizungen oder Dunkelstrahler – was ist effizienter?

Hohe Hallen stellen Heizsysteme vor Herausforderungen. Während Gas-Luftheizungen große Energiemengen verschwenden, setzen Dunkelstrahler gezielt dort an, wo Wärme gebraucht wird.
Strahlungswärme statt Luftumwälzung: Infrarot-Dunkelstrahler bieten Betrieben eine spürbare Energieeinsparung gegenüber klassischen Gas-Luftheizungen.
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Gas-Luftheizungen erwärmen die gesamte Raumluft – ein ineffizienter Prozess, insbesondere in Hallen mit hohen Decken. Die warme Luft steigt nach oben, während am Arbeitsplatz oft wenig davon ankommt. Das führt zu hohen Energieverlusten und unnötigen Kosten.

Dunkelstrahler arbeiten nach dem Infrarot-Prinzip: Sie geben Wärme direkt an Menschen, Arbeitsplätze und Maschinen ab, ohne Umweg über die gesamte Raumluft. Dadurch sinkt der Energieverbrauch deutlich – besonders in Hallen mit Toröffnungen oder schlechter Dämmung.

Ein zusätzlicher Vorteil: Dunkelstrahler sind nahezu wartungsfrei, benötigen keinen Schornstein und lassen sich modular für einzelne Hallenbereiche einsetzen.

Quelle: Fraunhofer ISE – Studie „Infrarotheizungen in Industriegebäuden“, 2022

Alarmanlagen – kabellose Sicherheit für Haus, Halle und Betrieb

Einbruch oder Raubüberfall? Die Grenzen verschwimmen

Warum klassische Sicherungen oft nicht mehr ausreichen.
Täter kommen nicht mehr nur nachts oder bei Abwesenheit – immer häufiger sind Bewohner direkt betroffen.
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Lange Zeit galten Einbrecher als „leise Gäste“, die in Abwesenheit zuschlugen. Doch aktuelle Daten zeigen: Die Gewaltbereitschaft nimmt zu. Immer häufiger kommt es zu sogenannten Überfall-Einbrüchen, bei denen Bewohner während der Tat anwesend sind – ein erhebliches Sicherheitsrisiko.

Aktuelle Lage in Deutschland

Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik 2024 sinkt zwar die Zahl der klassischen Wohnungseinbrüche, doch der Anteil der Fälle, in denen Täter auf Bewohner treffen, ist gestiegen. Fachleute warnen: aus dem Einbruch wird schnell ein Raub – mit allen Folgen für die Opfer.

Folgen für Betroffene

  • Psychische Belastung: Opfer leiden oft jahrelang unter Angstgefühlen
  • Materielle Schäden: entwendete Wertsachen sind nur teilweise durch Versicherungen gedeckt
  • Gefahr für Leib und Leben: Täter setzen zunehmend Gewalt ein, um Widerstand zu brechen

Alarmanlagen als Schutz

Einbruchschutz bedeutet heute mehr als Tür- und Fenstersicherungen. Kabellose Infraschall-Alarmanlagen erkennen bereits das Eindringen ins Gebäude – noch bevor der Täter in Kontakt mit Bewohnern kommt. Damit lassen sich Übergriffe in vielen Fällen verhindern oder zumindest deutlich erschweren.

Quelle: Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik 2024

Hinweis: Auf unserer Seite finden Sie weitere Informationen zu Alarmanlagen für Haus, Halle und Betrieb.

Kabellose Alarmanlagen – Frühwarnsystem mit Infraschall schützt Haus, Halle und Betrieb

Kabellose Alarmanlagen: Frühwarnsystem mit Infraschall schützt Haus, Halle und Betrieb.
Im Gegensatz zu klassischen Sensor- oder Kamerasystemen erfassen Infraschall-Alarmanlagen Veränderungen im Luftdruck – und reagieren schon, bevor ein Eindringen stattfindet. Einfach in Betrieb zu nehmen, ohne Kabel oder bauliche Eingriffe.
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Kabellose Alarmanlagen gewinnen zunehmend an Bedeutung, da sie leicht zu installieren sind und keinen Eingriff in die Gebäudestruktur erfordern. Besonders interessant sind Systeme auf Basis von Infraschall. Sie registrieren kleinste Luftdruckveränderungen, die entstehen, wenn Fenster oder Türen bewegt werden – selbst bevor ein Einbruch vollzogen ist.

Der Vorteil: Während herkömmliche Systeme erst Alarm schlagen, wenn ein Sensor ausgelöst oder eine Kamera Bewegung erkennt, meldet eine Infraschall-Anlage ungewöhnliche Aktivitäten schon früher. Damit verschafft sie Eigentümern wertvolle Zeit, um zu reagieren oder Hilfe zu holen.

Für Privathäuser, Gewerbehallen oder landwirtschaftliche Betriebe bedeutet das: mehr Sicherheit ohne aufwendige Technik. Die Geräte werden einfach eingesteckt und aktiviert – ganz ohne Kabel, ohne Funklöcher und ohne Batteriewechsel an unzähligen Sensoren.

Auch in mobilen Bereichen wie Booten, Wohnmobilen oder Ferienhäusern sind solche Systeme sinnvoll, da sie flexibel einsetzbar und schnell in Betrieb genommen werden können.

Durch die Kombination mit Alarmzentralen oder Smart-Home-Diensten entsteht ein zuverlässiges Schutzsystem, das rund um die Uhr aktiv ist – diskret, unkompliziert und effektiv.

Quellen: Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK), Polizei-Beratung.de, Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention

Infraschall-Alarmanlagen – kabellos und diskret

Einstecken, aktivieren, geschützt: Infraschall erkennt Einbrüche, bevor jemand eindringt – kabellos und diskret.
Infraschall-Alarmanlagen bieten eine innovative, kabellose Lösung, die selbst kleinste Vibrationen wahrnimmt – ohne aufwendigen Einbau und störende Sensoren. Ideal für Haus, Halle und Betrieb.
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Infraschall-Alarmanlagen bieten eine innovative, kabellose Lösung zur Einbruchserkennung, die selbst kleinste Bewegungen und Vibrationen außerhalb des hörbaren Bereichs wahrnehmen.

Dank ihrer diskreten Bauweise sind sie ideal für Privathäuser, Gewerbehallen und Betriebe, denn sie benötigen keinen aufwendigen Einbau oder störende Sensoren.

Das System erkennt ungewöhnliche Aktivitäten bereits bevor ein Eindringen stattfindet und gibt frühzeitig Alarm, um Schäden und Verluste zu verhindern.

Besonders vorteilhaft ist die einfache Installation: Die Geräte werden einfach eingesteckt und aktiviert – ganz ohne Kabelverlegung oder bauliche Veränderungen.

In Kombination mit modernen Alarmzentralen und Benachrichtigungsdiensten sorgen Infraschall-Alarmanlagen für zuverlässigen Schutz rund um die Uhr.

Quelle: Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK)

Suritec FR.ED: Frühwarnsystem als clevere Alternative zur klassischen Alarmanlage

Schutz, bevor der Einbrecher im Haus ist
Klassische Alarmanlagen sichern Fenster oder Räume ab – Suritec geht einen Schritt weiter und erkennt Einbruchversuche schon im Ansatz.
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Aktualisiert am 25.09.2025 – Lesedauer: 3 Min.

Frühwarnung statt Spätmeldung

Während herkömmliche Systeme meist Türen und Fenster (Außenhautüberwachung) oder Bewegungen im Raum (Fallenüberwachung) detektieren, setzt Suritec FR.ED auf eine ganz andere Technik: Das System erfasst unhörbare Infraschall-Signale, die beim Hebeln, Aufbrechen oder Einschlagen entstehen – und löst Alarm aus, noch bevor der Täter ins Gebäude eindringen kann.

Vorteile auf einen Blick

  • Einfache Installation: Keine Sensoren an Fenstern oder Kabelverlegung – einfach aufstellen, anschließen, fertig.
  • Große Reichweite: Überwacht bis zu 1.000 m² über mehrere Etagen.
  • Mobil einsetzbar: Ideal für Haus, Halle, Büro, Ferienimmobilien oder sogar Boote.
  • Wartungsarm: Kein Batteriewechsel an Dutzenden Kontakten – das System arbeitet zentral.
  • Gesunde Technik: Keine permanente Funkstrahlung, integrierter Notstrom-Akku bei Stromausfall.

Für wen eignet sich Suritec?

Besonders für Hausbesitzer, Gewerbetreibende oder Vermieter, die Wert auf zuverlässigen Schutz bei minimalem Installationsaufwand legen. Auch für Bestandsgebäude oder Mietobjekte ist das System interessant, da keine baulichen Veränderungen notwendig sind.

Fazit

Suritec FR.ED schließt die Lücke zwischen Außenhaut- und Fallenüberwachung. Es erkennt Einbruchversuche im Ansatz und verschafft damit wertvolle Sekunden, um Täter abzuschrecken. Eine innovative Lösung für alle, die Sicherheit einfach, flexibel und zuverlässig gestalten wollen.

Quelle: Herstellerinformationen Suritec

Hinweis: Auf unserer Seite erfahren Sie mehr über Alarmanlagen und Frühwarnsysteme für Haus, Halle und Betrieb.

Einbrüche in Zahnarztpraxen – wenn Bohrer zum Diebesgut werden

Nicht Bargeld, sondern Dentalgeräte: Immer öfter haben es Täter auf hochwertige Bohrer und Instrumente in Zahnarztpraxen abgesehen.
Der materielle Schaden ist vergleichsweise gering – die wirtschaftlichen Folgen für die Praxis dagegen erheblich.
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Ein neuer Trend bereitet Polizei und Zahnärztekammern Sorgen: Täter dringen gezielt in Zahnarztpraxen ein, um hochwertige Dentalbohrer und Spezialinstrumente zu stehlen. Diese sind auf dem Schwarzmarkt leicht absetzbar und erzielen gute Preise.

Während der reine Sachschaden oft nur einige Tausend Euro beträgt, wiegt der wirtschaftliche Folgeschaden für die Praxen deutlich schwerer: ausgefallene Behandlungen, Terminabsagen und Vertrauensverlust bei Patienten.

Besonders riskant sind ebenerdige Praxen in Wohn- und Geschäftshäusern. Fachverbände empfehlen daher dringend, Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken und moderne Alarmsysteme einzusetzen.

Quelle: Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV), Pressemitteilung 2023

Suritec FR.ED – Infraschall-Alarmanlage ohne Montage

Suritec FR.ED – Infraschall-Alarmanlage ohne Montage
Das kabellose Frühwarnsystem nutzt Infraschall, um Einbruchsversuche frühzeitig zu erkennen – ganz ohne aufwendige Installation oder Sensoren.
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Suritec FR.ED ist eine innovative Infraschall-Alarmanlage, die Einbrüche bereits im Frühstadium erkennt und so für maximale Sicherheit sorgt.

Die kabellose Technik ermöglicht eine einfache Installation ohne Bohren oder Sensoren, ideal für Haus, Halle und Betrieb.

Dank des Infraschallsystems werden Öffnungsversuche an Fenstern und Türen frühzeitig registriert, wodurch eine schnelle Reaktion möglich ist.

Quelle: Herstellerangaben Suritec FR.ED

Zunehmende Einbrüche auch auf dem Land – Polizei warnt

Einbrüche sind längst kein Großstadtproblem mehr: Laut Polizeiberichten steigen die Fälle auch in ländlichen Regionen deutlich an.
Täterbanden nutzen die Abgeschiedenheit kleiner Orte und schwache soziale Kontrolle – oft bleibt es nicht bei einem einzelnen Fall.
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Die Polizei berichtet seit einigen Jahren von einem deutlichen Anstieg an Einbrüchen in ländlichen Regionen. Besonders betroffen sind Einfamilienhäuser am Ortsrand, landwirtschaftliche Betriebe oder abgelegene Hallen.

Während Täter in Städten mit Nachbarn und Kameras rechnen müssen, nutzen sie auf dem Land oft ungestörte Zeitfenster und schlechte Beleuchtung. Häufig agieren organisierte Banden, die mehrere Objekte nacheinander ins Visier nehmen.

Experten raten, auch in ländlichen Gegenden auf moderne Sicherheitstechnik zu setzen – beispielsweise Infraschall-Alarmanlagen, die schon beim Öffnen von Fenstern und Türen registrieren, dass sich jemand Zugang verschafft.

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 – Bundeskriminalamt (BKA)

Photovoltaik und Stromspeicher – Eigenstrom für Haus und Gewerbe

Pleitewelle in der Solarbranche: Wenn Billigangebote Vertrauen zerstören

Absatz bricht ein, Insolvenzen nehmen zu – und unseriöse Anbieter schaden der gesamten Branche.
Nach dem Solarboom folgen 2025 harte Marktbereinigungen. Für Verbraucher wird die Auswahl schwieriger – und riskanter.
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Basierend auf: t-online – „Pleitewelle in der Solarbranche: ›Für uns ist das ein Geschäft geworden‹“, von Amy Walker, veröffentlicht am 26.12.2025 (redaktionelle Zusammenfassung)

Solarbranche unter Druck

Nach Jahren starken Wachstums ist der Absatz von Solaranlagen 2025 deutlich eingebrochen. Laut Branchenangaben ging der Markt innerhalb eines Jahres um rund 28 Prozent zurück. Für viele Betriebe bedeutet das sinkende Margen bei gleichbleibenden Kosten – eine gefährliche Kombination.

Insolvenzen treffen vor allem kleinere Betriebe

Besonders mittelständische Solarhandwerksbetriebe geraten unter Druck. Während größere Anbieter Kosten besser abfedern können, fehlt kleineren Firmen oft der Spielraum. Personalabbau ist schwierig, Fachkräfte sind ohnehin knapp. Die Folge: Immer mehr Unternehmen rutschen in die Insolvenz.

Folgen des Booms: Zu viele unerfahrene Anbieter

Ein weiteres Problem ist eine direkte Folge des Solarbooms der vergangenen Jahre. Zahlreiche neue Anbieter drängten auf den Markt – teils ohne ausreichende Erfahrung. Neben echten Betrugsfällen sorgen vor allem handwerkliche Mängel für Ärger bei Kunden.

Wenn Nachbesserung teurer wird als die Anlage selbst

Immer häufiger wenden sich Solarbesitzer an neue Fachbetriebe, weil der ursprüngliche Anbieter nicht mehr erreichbar ist oder mangelhafte Arbeit hinterlassen hat. Vor einer Übernahme muss die gesamte Anlage geprüft werden – oft mit ernüchterndem Ergebnis. In manchen Fällen ist ein kompletter Rückbau notwendig, was für Verbraucher zusätzliche Kosten bedeutet.

Billigpreise sind kein Schnäppchen

Eine typische Solaranlage für ein Einfamilienhaus kostet inklusive Speicher rund 20.000 Euro. Angebote deutlich darunter sind meist nur möglich, wenn an Material, Planung oder Ausführung gespart wird. Das Risiko tragen am Ende die Kunden – sowohl technisch als auch finanziell.

Was Verbraucher beachten sollten

Experten raten, Angebote nicht nur nach dem Preis zu vergleichen. Wichtig sind Referenzen, transparente Leistungsbeschreibungen, nachvollziehbare Zahlungspläne und regionale Erreichbarkeit. Eine Photovoltaikanlage ist eine Investition für mindestens 20 Jahre – keine kurzfristige Entscheidung.

Quelle: t-online.de, Stand: 26.12.2025 (Zusammenfassung durch Energiekonzept Nordwest)

Hinweis: Genau aus diesen Gründen arbeite ich ausschließlich mit zuverlässigen, geprüften Partnerunternehmen. Planung, Ausführung und Betreuung müssen dauerhaft funktionieren – nicht nur bis zur letzten Abschlagszahlung. Mehr unter https://www.energiekonzept-nordwest.de/photovoltaik-speicher/

Photovoltaik 2025: Warum sich Eigenstrom mehr denn je lohnt

Hohe Strompreise und neue Förderungen verändern den Markt.
Photovoltaikanlagen mit Speicher machen Haushalte und Betriebe unabhängiger – und oft dauerhaft günstiger.
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Die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen ist so hoch wie nie. Angesichts steigender Strompreise und der europäischen Klimaziele entscheiden sich immer mehr Eigentümer für die eigene Stromproduktion auf dem Dach. Vor allem in Kombination mit einem Stromspeicher lassen sich bis zu 70 % des Eigenbedarfs decken.

Vorteile im Überblick

  • Kostensenkung: Eigenstrom ist langfristig günstiger als Netzstrom
  • Unabhängigkeit: weniger Abhängigkeit von Energieversorgern und Preisschwankungen
  • Nachhaltigkeit: aktiver Beitrag zum Klimaschutz
  • Kombinierbar: ideal für E-Autos, Wärmepumpen oder Elektroheizungen

Förderungen und Perspektiven

Seit 2023 gilt in Deutschland die Mehrwertsteuerbefreiung für PV-Anlagen bis 30 kWp – dadurch sparen private und kleinere gewerbliche Betreiber direkt beim Kauf. Auch KfW-Programme und regionale Zuschüsse unterstützen die Investition. Laut Prognosen werden bis 2030 jährlich über 15 GW Photovoltaik neu installiert – ein historischer Höchstwert.

Quelle: pv magazine Deutschland, Branchenbericht 2025

Hinweis: Besonders attraktiv ist die Verbindung von PV mit modernen Elektroheizungen oder Dunkelstrahlern. So können Eigentümer ihren Eigenstrom direkt für Heizung und Warmwasser nutzen – unabhängig, effizient und klimafreundlich.

Photovoltaik & Stromspeicher – Unabhängigkeit mit Eigenstrom

Photovoltaik & Stromspeicher: Unabhängigkeit mit Eigenstrom
Eine eigene PV-Anlage senkt Kosten und macht unabhängig vom Strommarkt. Mit Speicher steigt der Eigenverbrauch auf bis zu 70 % – laut Fraunhofer ISE ist PV-Strom 2023 oft günstiger als Haushaltsstrom.
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Die Sonne liefert mehr Energie, als wir je verbrauchen könnten – und mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach kann ein großer Teil davon direkt im eigenen Haushalt oder Betrieb genutzt werden. In Kombination mit einem Stromspeicher erhöhen sich Autarkie und Versorgungssicherheit deutlich.

Nach Angaben der Fraunhofer ISE lagen die Gestehungskosten von PV-Strom im Jahr 2023 je nach Anlagengröße zwischen 5 und 13 Cent pro Kilowattstunde – deutlich unter dem durchschnittlichen Haushaltsstrompreis.

In Kombination mit einem Stromspeicher kann der Eigenverbrauch auf bis zu 70 % steigen – was nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ökologisch sinnvoll ist. Moderne Systeme lassen sich flexibel auf Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser oder Gewerbebauten anpassen.

Besonders effektiv wird der Eigenstrom dann, wenn er intelligent in ein Energiemanagementsystem eingebunden ist – zum Beispiel für Heizungen, E-Autos oder Wärmepumpen. Das senkt nicht nur laufende Kosten, sondern schützt auch vor künftigen Strompreissprüngen.

Quelle: Fraunhofer ISE – Stromgestehungskosten Erneuerbare Energien, Stand 2023

Photovoltaik für Elektromobilität und Elektroheizung

Solarstrom vom Dach macht nicht nur Haushalte unabhängiger – er treibt auch E-Autos und moderne Elektroheizungen kostengünstig an.
Wer PV mit Ladeinfrastruktur oder elektrischem Heizen kombiniert, senkt die Energiekosten und nutzt die Sonnenenergie doppelt effizient.
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Eine Photovoltaikanlage eröffnet neue Möglichkeiten für die Sektorkopplung: Strom aus eigener Erzeugung kann nicht nur im Haushalt genutzt, sondern auch direkt ins E-Auto geladen oder für Elektroheizungen eingesetzt werden.

Besonders vorteilhaft: Mit intelligenter Steuerung lässt sich die Ladeleistung des Fahrzeugs oder der Heizbetrieb an die Sonneneinstrahlung anpassen. So wird überschüssiger Solarstrom sinnvoll genutzt, statt ins Netz eingespeist zu werden.

Für Hausbesitzer bedeutet das: geringere Betriebskosten, höhere Eigenverbrauchsquote und ein Beitrag zur Energiewende – direkt vor der Haustür.

Quelle: Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE), Studie 2023

Photovoltaik für private Haushalte – mehr Unabhängigkeit vom Strommarkt

Eigenstrom vom eigenen Dach: PV macht private Haushalte unabhängiger von steigenden Strompreisen und bringt langfristige Stabilität.
Mit Speicher steigt der Eigenverbrauch auf bis zu 70 % – ein deutlicher Schritt zur Kostenkontrolle und Versorgungssicherheit.
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Immer mehr private Haushalte setzen auf Photovoltaik, um die Energiekosten langfristig zu senken. Eine PV-Anlage nutzt die kostenlose Sonnenenergie und macht unabhängiger von den Schwankungen des Strommarktes.

Mit einem Stromspeicher lässt sich der Eigenverbrauch von ca. 30 % auf bis zu 70 % steigern. Das bedeutet: Der Großteil des täglichen Strombedarfs wird direkt vor Ort gedeckt – vom Kühlschrank bis zur Beleuchtung.

Ein weiterer Vorteil: Eine PV-Anlage steigert den Wert der Immobilie, trägt aktiv zum Klimaschutz bei und bietet kalkulierbare Stromkosten über Jahrzehnte hinweg.

Quelle: Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Energieberatung 2023

Photovoltaik für Gewerbe bis 30 kWp – steuerfrei profitieren

Kleine und mittlere Unternehmen können von PV-Anlagen bis 30 kWp besonders profitieren – steuerlich begünstigt und wirtschaftlich attraktiv.
Seit 2023 sind Anlagen bis 30 kWp von der Einkommensteuer befreit – ein starkes Signal für Handwerk, Büro- und Gewerbebetriebe.
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Die Bundesregierung hat mit dem Jahressteuergesetz 2022 eine entscheidende Erleichterung geschaffen: Einnahmen aus Photovoltaikanlagen bis 30 kWp sind seit 2023 einkommensteuerfrei. Auch die Umsatzsteuer entfällt beim Kauf und Betrieb solcher Anlagen.

Gerade kleinere Gewerbebetriebe – vom Handwerksunternehmen bis zum Einzelhandel – profitieren von dieser Regelung. Die Investition amortisiert sich schneller, laufende Kosten sinken und der Eigenstrom verbessert die Planungssicherheit.

Besonders attraktiv ist die direkte Nutzung des Solarstroms für Betriebstechnik, EDV, Beleuchtung oder Kühlung. Überschüsse können ins Netz eingespeist oder optional mit Batteriespeichern zwischengespeichert werden.

Quelle: Bundesministerium der Finanzen (BMF), Jahressteuergesetz 2022

Persönliche Beratung zu Elektroheizung, Hallenheizung, Photovoltaik und Alarmanlage – direkt aus der Region.

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